Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

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In der Frage, ob Investoren zum langfristigen Vermögensaufbau Value-Titel oder Growth-Aktien bevorzugen sollten, nimmt der FondsKlassiker aus dem Hause Templeton eine eindeutige Position ein. Obwohl er das „Growth“ im Namen führt, legt der Templeton Growth Fund seinen klaren Fokus auf Substanzwerte, die er gegenüber den schwankungsintensiveren Wachstumstiteln bevorzugt. Doch Anleger, die in dem breit gestreuten internationalen Aktienfonds investiert sind, sehen sich gerade mit einer ausgesprochenen Durststrecke für Value-Aktien konfrontiert. Substanztitel laufen nun schon seit neun Jahren schlechter als Growth-Aktien, gibt Norman Boersma, FondsManager des Templeton Growth (EUR) Fund A Acc (WKN 941034, ISIN LU0114760746), zu.

Für die aktuelle Schwäche von Value-Aktien macht der Marktstratege, der das Templeton-Flaggschiff seit gut viereinhalb Jahren betreut, die Langzeitfolgen der Finanzkrise verantwortlich. Seit deren Auftreten seien Investoren vermehrt bereit, eine Prämie für Wachstum und damit für Growth-Aktien zu bezahlen, während sie sich angesichts schwächerer Konjunkturdaten von den günstig bewerteten Substanztiteln abwenden.

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Auch wenn EZB-Präsident Mario Draghi die Märkte im Dezember noch einmal mit einer Ausweitung der bereits zuvor extremen geldpolitischen Lockerung und einer Verlängerung seines Liquiditätsprogramms verwöhnt hat, muss man kein großer Prophet sein, um ein Ende der bald siebenjährigen Haussephase an den Aktien- und Anleihenmärkten vorherzusagen. Nicht nur die Aufwärtsbewegung an den globalen Aktienbörsen dürfte ihren Zenit längst überschritten haben – auch im Anleihensektor, wo bereits rund ein Drittel der EU-Staatsanleihen negative Renditen aufweist, ist ein heftiger Kursrutsch absehbar. Dies bringt insbesondere klassische Mischfonds in Bedrängnis, die ihren Aktienanteil oft über Anleihenbestände abgesichert haben, um die teils gegensätzliche Korrelation beider Sektoren auszunutzen.

Doch wenn am Aktien- und Anleihenmarkt gleichermaßen der Crash droht, kann dies nicht länger funktionieren. Der LOYS Global L/S P (WKN A1JRB8, ISIN LU0720541993) geht deshalb einen anderen Weg.

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Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von links: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

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2013 war kein gutes Jahr für die lateinamerikanischen Währungen. Fallende Rohstoffpreise sowie die Aussicht auf wieder steigende Zinsen in den USA sorgten für einen Abwärtstrend, dem sich keine der großen Währungen Südamerikas entziehen konnte. Während der chilenische Peso noch im Dezember auf ein neues Zweijahrestief rutschte und im Handelsjahr 2013 insgesamt 8,6 Prozent einbüßte, verloren der kolumbianische Peso und der peruanische Sol jeweils rund acht Prozent zum US-Dollar. Noch stärker erwischte es jedoch den brasilianischen Real (BRL), der in 2013 über 15,0 Prozent abwertete und damit seinen bereits Ende 2010 begonnenen Abwärtstrend fortsetzte. Seit diese Bewegung ihren Anfang nahm, hat Brasiliens Valuta bereits mehr als 30,0 Prozent ihres Wertes zum US-Dollar verloren. Parallel hierzu verzeichnete das Land, das lange als Liebling vieler Investoren galt, zum ersten Mal seit über einem Jahrzehnt Netto-Kapitalabflüsse. Die Zahlen der brasilianischen Notenbank Bacen zeigen, dass 2013 Gelder in Höhe von umgerechnet 12,3 Milliarden US-Dollar abgezogen wurden.

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Minen- und Rohstoffaktien mussten im Jahresverlauf 2013 bislang kräftige Kurseinbußen hinnehmen. Neben den nachgebenden Notierungen bei Edelmetallen wie Gold und Silber wirkten sich auch Preissenkungen bei Industrie- und Basismetallen negativ auf den Sektor aus. Nach den Kursverlusten von rund 20 Prozent seit Jahresbeginn ist im Minensektor jedoch ein attraktives Bewertungsniveau erreicht, das auch durch fundamentale Entwicklungen an den Finanzmärkten gestützt wird. So wirkt sich die Ende Oktober nochmals bestätigte Entscheidung der US-Notenbank Fed, die Rückführung ihres massiven Anleihenkaufprogramms aufzuschieben und das angekündigte „Tapering“ erst bei einer deutlichen Verbesserung der US-Wirtschaftsdaten zu starten, eindeutig positiv auf den Bereich der Rohstoff- und Minenaktien aus. Denn die Kurse zahlreicher Minengesellschaften waren auch deshalb so stark unter Druck geraten, weil Marktteilnehmer mit einem Umfeld steigender Zinsen und damit nachgebenden Edelmetallpreisen rechneten.

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Trotz fortgesetzter Euro-Krise und Zypern-Problematik hat sich der Goldpreis im bisherigen Jahresverlauf 2013 enttäuschend entwickelt. Allein in den vergangenen drei Monaten verzeichnete das gelbe Edelmetall einen Kursabschlag von fast 5,0 Prozent. Doch noch deutlich schlechter erging es den Aktien von Minengesellschaften und Goldförderunternehmen: Der für sie maßgebliche Philadelphia Gold & Silver Miners Index verlor seit Jahresbeginn über 20,0 Prozent und notiert aktuell auf dem niedrigsten Kursniveau seit Anfang 2009.

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In Zeiten der wieder an Fahrt gewinnenden Euro-Krise suchen Anleger mehr denn je Sicherheit bei einem trotzdem ansprechenden Renditeniveau. Genau dies können Pfandbriefe (engl. Covered Bonds) leisten, die etwas höhere Zinsen als die Staatsanleihen des jeweiligen Landes bieten, aber als ähnlich solide einzustufen sind. Das Pendant zu den Covered Bonds im europäischen Raum sind in den USA die Hypothekenanleihen (Mortgage Bonds), durch Immobilien- und Grundbesitz besicherte Schuldpapiere. Wer als Investor aus der Eurozone angesichts der Zypern-Problematik mit einer wieder aufflammenden Währungs- und Schuldenkrise rechnet, tut gut daran, sich einen auf den US-Markt spezialisierten Pfandbrieffonds wie den ESPA Bond Mortgage T (WKN 765457, ISIN AT0000700786) ins Depot zu legen.

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Angesichts des griechischen Schuldenschnitts vom vergangenen Jahr sowie den Kursverlusten von Euro-Staatsanleihen der Krisenländer steigt bei Investoren das Interesse an Schuldpapieren, die eine zusätzliche Absicherung beinhalten. Hier ist in erster Linie der ursprünglich in Deutschland eingeführte Pfandbrief zu nennen, der im Ausland unter der Bezeichnung „Covered Bond“ bekannt ist. Pfandbriefe bieten im Fall der Insolvenz ihres Schuldners eine zusätzliche Sicherheit, da sie mit Immobilien- oder Grundbesitz hinterlegt sind. Die Gläubiger können dann im Rahmen einer gesetzlichen Garantie die Immobilien verwerten und gehen nicht das Risiko ein, völlig leer auszugehen. Trotz ihrer zusätzlichen Besicherung bieten Pfandbriefe attraktive Renditen und können mit einem Renditevorsprung zu Staatsanleihen aufwarten.

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