Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von links: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

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Während die Europäische Zentralbank (EZB) an dem auf Rekordtief befindlichen Leitzins von 0,25 Prozent festhält, sind einzelne Schwellenländer Ende 2013 bereits wieder auf den Zinserhöhungspfad zurückgekehrt. So hob die indonesische Zentralbank ihren Leitzins im November um 25 Basispunkte auf 7,50 Prozent an, während Brasiliens Notenbank eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte auf 10,0 Prozent vornahm.

Die wachsenden Zinsdifferenzen zeigen: Das Investment in Schwellenländerwährungen bleibt für Anleger attraktiv, die sich nicht mit den Minimalrenditen zufriedengeben wollen, die für Schuldpapiere in Euro oder US-Dollar gezahlt werden. Zudem können Investoren von dem Aufwertungspotenzial der Emerging-Markets-Währungen zum weiter angeschlagenen Euro profitieren. Um die mit einer Anlage in Schwellenländeranleihen in Lokalwährung zwangsläufig einhergehende Volatilität abzufedern, ist eine möglichst weite Streuung des Portfolios unverzichtbar. Genau dies stellt der Pictet Emerging Local Currency Debt HP EUR (WKN A0QZ70, ISIN LU0340553949) sicher, der an den höheren Renditen von Lokalwährungsanleihen der Schwellenländer partizipieren und zugleich die sich am Devisenmarkt ergebenden Chancen nutzen will. Der Fonds hat die globalen Emerging Markets als Anlageuniversum und nimmt eine breite Diversifikation über Länder und Währungen vor.

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Während die großen und bekannten Aktienindizes wie Dax, Dow Jones und Nikkei im laufenden Jahr Gewinne im deutlich zweistelligen Bereich verzeichnen konnten, haben die osteuropäischen Börsen in 2013 ein Schattendasein gefristet. Der MSCI Emerging Markets Eastern Europe Index, der die Wertentwicklung der Börsen der wichtigsten osteuropäischen Schwellenländer zusammenfasst, liegt seit Jahresbeginn rund vier Prozent im Minus.

Antizyklische Investoren, die angesichts der sehr ambitionierten Bewertung der großen Aktienindizes nach Anlagealternativen suchen, können das günstige Kursniveau an den Börsen Osteuropas zum sukzessiven Einstieg in langfristig attraktive Wachstumsmärkte nutzen. Zu den erfolgreichsten Fonds in diesem Anlagesegment gehört der von FondsManagerin Alexandra Richter gemanagte Allianz Eastern Europe Equity A EUR (WKN 974574, ISIN IE0002715161), der sich auf Aktien von Unternehmen mit Sitz oder wesentlicher Geschäftstätigkeit in Osteuropa konzentriert. Der geographische Fokus des Fonds liegt auf Polen und Russland, hinzu kommen ausgewählte Positionen in osteuropäischen Schwellenländern wie Tschechien und Ungarn. FondsManagerin Richter nimmt eine breite Diversifikation des FondsVermögens über zahlreiche Branchen und Einzeltitel vor, die sie im Rahmen einer Stockpicking-Strategie auswählt.

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Im Vergleich zu den Aktien der großen Industrieländer sind russische Aktien aktuell günstig bewertet und können dem antizyklischen Investor gute Einstiegschancen bieten. Die Aktienhausse der letzten drei Jahre, die die meisten europäischen Börsen erfasst hat, ist an Russlands Dividendentiteln fast spurlos vorüber gegangen.

Von dem Kursrutsch im Umfeld der Lehman-Pleite hat sich die russische Börse bislang nicht vollständig erholen können, wozu auch politische Bedenken beigetragen haben. In 14 der 17 letzten Quartale haben internationale Investoren Kapital aus Russland abgezogen, wie die Zahlen über die Kapitalflüsse belegen. Die Folge dieser Entwicklung: Russland hat mittlerweile an den Bewertungskennzahlen gemessen einen der günstigsten Aktienmärkte weltweit. Das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) der im russischen Leitindex RTS vertretenen Titel beträgt lediglich 5,5, das aktuelle Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) wird mit 0,8 veranschlagt.

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Das relativ hohe Kursniveau der Aktienmärkte der Industrieländer bei gleichzeitig eingetrübten Wachstumsaussichten lässt Investoren verstärkt nach Märkten Ausschau halten, die ein günstiges Bewertungsniveau aufweisen. Hierzu gehört mit Sicherheit Russland, das Riesenreich mit seinem langfristig weit überdurchschnittlichen Wachstumspotenzial. Russland ist nicht nur größter Einzelhandelsmarkt Europas, sondern zugleich der zweitgrößte Ölproduzent der Welt. Zudem verfügt das Land über die umfangreichsten Gasvorkommen weltweit. Die öffentliche und private Schuldenlast in Russland ist erheblich geringer als in den meisten Industriestaaten, zudem bieten russische Aktien die Chance auf hohe Unternehmensgewinne und teils zweistellige Dividendenrenditen. Gerade Antizykliker finden hier Zugang zu wenig beachteten, unterbewerteten Unternehmen mit guten Aussichten auf steigende Erträge.

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Obwohl der deutsche Aktienindex DAX Anfang Dezember sein Jahreshoch nochmals um einige Punkte ausbauen konnte, sind die Chancen für eine neue dauerhafte Aufwärtsbewegung als schlecht einzustufen. Angesichts der überwiegend liquiditätsgetriebenen Hausse an den internationalen Börsen und den weiter hohen Risiken im Umfeld von Finanz- und Schuldenkrise im Euroraum sind Investoren gut beraten, den Rentenanteil in ihrem Portfolio zu erhöhen.

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