Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

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Zwei Jahre, nachdem Brasilien erfolgreich die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 ausgerichtet hat, steht mit den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro für die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas schon das nächste Großereignis auf dem Programm. Bereits im Vorfeld der Fußball-WM hat Brasilien seine Infrastruktur kräftig modernisiert; vor der Olympiade sind weitere Projekte im Straßen- und Schienenverkehr, im Hafen- und Flughafenausbau sowie im Mobilfunk in vollem Gange. Entsprechend groß sind die Hoffnungen auf neue konjunkturelle Impulse für Brasilien, wo die wirtschaftliche Dynamik zuletzt enttäuschte und das Land in die Rezession abgeglitten ist. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der siebtgrößten Volkswirtschaft der Welt wird im laufenden Jahr voraussichtlich ein Minus von -2,8 Prozent verzeichnen, auch für 2016 prognostizieren Ökonomen einen Rückgang von Brasiliens Wirtschaftsleistung in Höhe von -0,8 Prozent.

Kräftig sinkende Rohstoffpreise im Bereich der Hauptexportprodukte Öl, Eisenerz und Soja haben das Land in die Rezession gestürzt, doch hinzu kommen hausgemachte Probleme: Das Haushaltsdefizit ist auf neun Prozent des BIPs angeschwollen und hat den höchsten Wert seit zwanzig Jahren erreicht.

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Die europäischen Aktienmärkte haben im laufenden Jahr unter der nachlassenden globalen konjunkturellen Dynamik gelitten und bewegen sich weiter in einem Umfeld von schwachem Wachstum und niedriger Inflation. Doch es gibt auch positive Aspekte für Europas Börsen: Kommt die US-Zinswende und damit ein vermutlich noch schwächerer Euro, können sich Europas Unternehmen nicht nur über Wettbewerbsvorteile durch Währungseffekte, sondern auch über bessere Refinanzierungsbedingungen im Vergleich zu ihren US-Konkurrenten freuen. Ein günstiges Marktumfeld für den Alken Fund European Opportunities R (WKN A0H06Q, ISIN LU0235308482), der sich auf Aktien von unterbewerteten europäischen Unternehmen mit hohem Wachstumspotenzial spezialisiert hat.

FondsManager Nicolas Walewski ist zugleich Gründer der FondsBoutique Alken Asset Management und verwaltet den auf europäische Qualitätsaktien fokussierten Alken European Opportunities seit dessen Auflegung im Januar 2006. Der Europa-Fonds besitzt seine Länderschwerpunkte in den großen Industrieländern wie Frankreich, Deutschland und Großbritannien und nimmt zudem eine knapp 20-prozentige Beimischung von US-Titeln vor.

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Nach seinem kräftigen Kursrutsch im August und September hat der deutsche Aktienmarkt wieder eine Stabilisierungsphase durchlebt und sich von seinen Jahrestiefs unterhalb der 9.500-Punkte-Marke entfernt. Aktuell verzeichnet der DAX für 2015 ein Plus im zweistelligen Prozentbereich, auch wenn die Höchstkurse oberhalb der 12.300 Zähler noch in einiger Entfernung liegen. Die wieder anziehenden DAX-Notierungen sind ein gutes Marktumfeld für den Fonds, der sich Investitionen im Bereich deutscher Standardwerte auf die Fahnen geschrieben hat und dabei „Blue Chips“ aus dem DAX bevorzugt:

Der DWS Investa (WKN 847400, ISIN DE0008474008) ist mit seiner Selektion von Titeln aus dem wichtigsten Kursbarometer Deutschlands sehr erfolgreich und hat den DAX über den letzten Fünfjahreszeitraum um fast 20 Prozentpunkte geschlagen. Einer kumulierten Wertentwicklung des DWS-Fonds von +82,9 Prozent auf Eurobasis steht eine Performance der Benchmark von +63,6 Prozent in Euro gegenüber. Die kräftige Mehrrendite des aktiv gemanagten FondsProduktes zum DAX beweist:

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Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von links: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

Im Börsenjahr 2013 hatte der Goldpreis erstmals seit dreizehn Jahren eine negative Kursentwicklung zu verzeichnen – und das nicht zu knapp. Um 27,3 Prozent auf US-Dollar-Basis ging die Notierung des gelben Edelmetalls im Jahresverlauf zurück. Doch nach den heftigen Kursverlusten der jüngeren Vergangenheit dürfte nun eine Stabilisierung erfolgen. Die ersten Handelstage des neuen Jahres begannen vielversprechend für das gelbe Edelmetall – nach Kursen von 1.248 US-Dollar im Hoch bewegt sich die Goldnotierung aktuell um 1.230 US-Dollar pro Feinunze. Parallel sind Gold- und Edelmetallaktien auf einem historisch äußerst günstigen Bewertungsniveau angekommen. Hier können Investoren gehebelt von einer Erholung des Goldpreises profitieren, da sich steigende Preise überproportional auf die Gewinnsituation der Förderunternehmen auswirken. Durch die teils drastischen Restrukturierungsmaßnahmen haben sich die Gesamtkosten der Minengesellschaften deutlich reduziert, die Rentabilitätsgrenze der Unternehmen hat sich nach unten verschoben.

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Die Aktien von Rohstoffproduzenten und Minenunternehmen sind derzeit so günstig bewertet wie selten zuvor. Zugleich werden die Aussichten für den Goldpreis von Analysten wieder positiver eingestuft. Einer aktuellen Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge, ist der Anteil der Gold-Bullen unter den Ökonomen auf das höchste Niveau seit Anfang Oktober geklettert.

Von fundamentaler Seite erfährt der Goldpreis eine Stützung durch die jüngsten Aussagen der designierten Fed-Präsidentin Janet Yellen. Diese hatte signalisiert, dass die US-Notenbank mit ihrer lockeren Geldpolitik noch eine ganze Weile fortfahren wird. Doch nicht nur die auf Niedrigstniveau verbleibenden Zinsen machen Gold als Anlageobjekt attraktiv, auch die Charttechnik des Goldpreises sieht konstruktiv aus. Die Notierungen sind im Umfeld der Kursmarke von 1.250 US-Dollar auf Unterstützung getroffen und konnten sich wieder etwas erholen. Trotzdem ist der Goldpreis seit Jahresbeginn um rund 25 Prozent gefallen.

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Minen- und Rohstoffaktien mussten im Jahresverlauf 2013 bislang kräftige Kurseinbußen hinnehmen. Neben den nachgebenden Notierungen bei Edelmetallen wie Gold und Silber wirkten sich auch Preissenkungen bei Industrie- und Basismetallen negativ auf den Sektor aus. Nach den Kursverlusten von rund 20 Prozent seit Jahresbeginn ist im Minensektor jedoch ein attraktives Bewertungsniveau erreicht, das auch durch fundamentale Entwicklungen an den Finanzmärkten gestützt wird. So wirkt sich die Ende Oktober nochmals bestätigte Entscheidung der US-Notenbank Fed, die Rückführung ihres massiven Anleihenkaufprogramms aufzuschieben und das angekündigte „Tapering“ erst bei einer deutlichen Verbesserung der US-Wirtschaftsdaten zu starten, eindeutig positiv auf den Bereich der Rohstoff- und Minenaktien aus. Denn die Kurse zahlreicher Minengesellschaften waren auch deshalb so stark unter Druck geraten, weil Marktteilnehmer mit einem Umfeld steigender Zinsen und damit nachgebenden Edelmetallpreisen rechneten.

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Seit Jahresbeginn hat der australische Aktienmarkt ein Plus von rund zehn Prozent zu verzeichnen und damit seine Aufwärtsbewegung der letzten Jahre fortgesetzt. Überdurchschnittlich zulegen konnten vor allem Titel mit hohen Dividendenrenditen, zu denen in Australien gerade die Banken gehören. Von zum Teil kräftigen Kursabschlägen betroffen waren hingegen die australischen Rohstoffaktien. Hier mussten nicht nur die großen Bergbauunternehmen Kurseinbußen hinnehmen, sondern vor allem die Goldminenbetreiber verzeichneten herbe Verluste. Grund war der Kursverfall des Goldpreises, der durch die Spekulationen über ein baldiges Ende der Niedrigzinspolitik der großen internationalen Notenbanken sowie die sinkende Risikoaversion der Anleger begünstigt wurde.

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