Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von links: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

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Die Aktien von Rohstoffproduzenten und Minenunternehmen sind derzeit so günstig bewertet wie selten zuvor. Zugleich werden die Aussichten für den Goldpreis von Analysten wieder positiver eingestuft. Einer aktuellen Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge, ist der Anteil der Gold-Bullen unter den Ökonomen auf das höchste Niveau seit Anfang Oktober geklettert.

Von fundamentaler Seite erfährt der Goldpreis eine Stützung durch die jüngsten Aussagen der designierten Fed-Präsidentin Janet Yellen. Diese hatte signalisiert, dass die US-Notenbank mit ihrer lockeren Geldpolitik noch eine ganze Weile fortfahren wird. Doch nicht nur die auf Niedrigstniveau verbleibenden Zinsen machen Gold als Anlageobjekt attraktiv, auch die Charttechnik des Goldpreises sieht konstruktiv aus. Die Notierungen sind im Umfeld der Kursmarke von 1.250 US-Dollar auf Unterstützung getroffen und konnten sich wieder etwas erholen. Trotzdem ist der Goldpreis seit Jahresbeginn um rund 25 Prozent gefallen.

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Minen- und Rohstoffaktien mussten im Jahresverlauf 2013 bislang kräftige Kurseinbußen hinnehmen. Neben den nachgebenden Notierungen bei Edelmetallen wie Gold und Silber wirkten sich auch Preissenkungen bei Industrie- und Basismetallen negativ auf den Sektor aus. Nach den Kursverlusten von rund 20 Prozent seit Jahresbeginn ist im Minensektor jedoch ein attraktives Bewertungsniveau erreicht, das auch durch fundamentale Entwicklungen an den Finanzmärkten gestützt wird. So wirkt sich die Ende Oktober nochmals bestätigte Entscheidung der US-Notenbank Fed, die Rückführung ihres massiven Anleihenkaufprogramms aufzuschieben und das angekündigte „Tapering“ erst bei einer deutlichen Verbesserung der US-Wirtschaftsdaten zu starten, eindeutig positiv auf den Bereich der Rohstoff- und Minenaktien aus. Denn die Kurse zahlreicher Minengesellschaften waren auch deshalb so stark unter Druck geraten, weil Marktteilnehmer mit einem Umfeld steigender Zinsen und damit nachgebenden Edelmetallpreisen rechneten.

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Trotz fortgesetzter Euro-Krise und Zypern-Problematik hat sich der Goldpreis im bisherigen Jahresverlauf 2013 enttäuschend entwickelt. Allein in den vergangenen drei Monaten verzeichnete das gelbe Edelmetall einen Kursabschlag von fast 5,0 Prozent. Doch noch deutlich schlechter erging es den Aktien von Minengesellschaften und Goldförderunternehmen: Der für sie maßgebliche Philadelphia Gold & Silver Miners Index verlor seit Jahresbeginn über 20,0 Prozent und notiert aktuell auf dem niedrigsten Kursniveau seit Anfang 2009.

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SJB FondsSkyline,Gerd Bennewirtz und Dr. Volker Zenk

Der Goldpreis steht seit einigen Wochen unter kräftigem Abgabedruck und hat per Mitte Mai seine seit Jahresanfang aufgelaufenen Gewinne wieder vollständig abgegeben. Mit Kursen um 1.530 US-Dollar pro Feinunze ergibt sich aktuell sogar ein leichtes Minus gegenüber dem Stand zum Jahresauftakt. Der Kursrutsch bei Gold gerade in einer Zeit der wieder eskalierenden Griechenland-Krise mag überraschen, hat aber seine Gründe. Neben dem wieder erstarkenden US-Dollar, der in der Konsequenz die in der US-Währung notierenden Edelmetallpreise drückt, ist hier auch die Ankündigung der US-Notenbank Fed zu nennen, entgegen der ursprünglichen Erwartung der Marktteilnehmer kein drittes Quantitative-Easing-Programm (QE3) mehr aufzulegen. Die Liquiditätsflut, die vor allem für kurzfristig orientierte Anleger ein Grund war, ihre Goldpositionen aufzustocken, ist damit an ihre Grenzen gestoßen.

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SJB FondsSkyline,Gerd Bennewirtz und Dr. Volker ZenkTrotz heftiger Kursschwankungen an den internationalen Börsen sind die Lebensmittelpreise kaum zurückgegangen. Der ausbleibende Preisverfall an den globalen Agrarmärkten signalisiert, dass im Bereich Nahrungsmittel weiter ein stabiles Verhältnis von Nachfrage und Angebot besteht. Denn die meisten fundamentalen Daten und der langfristige Trend sprechen für weitere Preissteigerungen in diesem Segment. Die Gründe liegen auf der Hand: Allein in den vergangenen 50 Jahren hat sich die Pro-Kopf-Ackerfläche halbiert, in den kommenden Jahrzehnten ist angesichts der wachsenden Weltbevölkerung mit einer Fortsetzung dieser Entwicklung zu rechnen. Der steigende Wohlstand in den Entwicklungs- und Schwellenländern sorgt für zusätzliche Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Lebensmitteln, zugleich stellt der Klimawandel die Landwirtschaft vor neue Herausforderungen. Auf dieser Basis werden Nahrungsmittel knapp und begehrt bleiben, so dass sich die Tendenz steigender Preise von Agrarrohstoffen fortsetzen sollte.

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SJB FondsSkyline,Gerd Bennewirtz und Dr. Volker ZenkWeltweit ist eine stark steigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln festzustellen, die durch den Aufstieg der Schwellenländer zusätzlich angeheizt wird. In Asien oder Lateinamerika entsteht vermehrt eine konsumfreudige Mittelschicht, die sich auch in ihren Ernährungsgewohnheiten und -vorlieben an den Industrieländern orientiert. Auch deshalb hat sich die Agrarwirtschaft auf globaler Ebene zu einem dynamischen Wachstumsmarkt entwickelt. Eine wachsende Weltbevölkerung will in den kommenden Jahrzehnten mit ausreichend Nahrung versorgt werden. Berechnungen der Vereinten Nationen gehen von einem Anstieg der Weltbevölkerung auf mehr als neun Milliarden Menschen aus. Zugleich ist aber die Anbaufläche pro Kopf rückläufig, weshalb neue Technologien und Verfahren entwickelt werden müssen. Für Investoren ergeben sich durch die steigende Nachfrage nach Lebensmitteln interessante Anlagemöglichkeiten im Bereich der Agrarindustrie. Im Fokus stehen hier alle Firmen, die entlang der Nahrungsmittel-Wertschöpfungskette gut positioniert sind. Auch wenn kurzfristige Schwankungen einzukalkulieren sind, sind die mittel- und langfristigen Erfolgsaussichten eines Investments in Agrartitel als sehr gut zu bezeichnen.

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