Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

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In der Frage, ob Investoren zum langfristigen Vermögensaufbau Value-Titel oder Growth-Aktien bevorzugen sollten, nimmt der FondsKlassiker aus dem Hause Templeton eine eindeutige Position ein. Obwohl er das „Growth“ im Namen führt, legt der Templeton Growth Fund seinen klaren Fokus auf Substanzwerte, die er gegenüber den schwankungsintensiveren Wachstumstiteln bevorzugt. Doch Anleger, die in dem breit gestreuten internationalen Aktienfonds investiert sind, sehen sich gerade mit einer ausgesprochenen Durststrecke für Value-Aktien konfrontiert. Substanztitel laufen nun schon seit neun Jahren schlechter als Growth-Aktien, gibt Norman Boersma, FondsManager des Templeton Growth (EUR) Fund A Acc (WKN 941034, ISIN LU0114760746), zu.

Für die aktuelle Schwäche von Value-Aktien macht der Marktstratege, der das Templeton-Flaggschiff seit gut viereinhalb Jahren betreut, die Langzeitfolgen der Finanzkrise verantwortlich. Seit deren Auftreten seien Investoren vermehrt bereit, eine Prämie für Wachstum und damit für Growth-Aktien zu bezahlen, während sie sich angesichts schwächerer Konjunkturdaten von den günstig bewerteten Substanztiteln abwenden.

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Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von links: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

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Die Aktien von Rohstoffproduzenten und Minenunternehmen sind derzeit so günstig bewertet wie selten zuvor. Zugleich werden die Aussichten für den Goldpreis von Analysten wieder positiver eingestuft. Einer aktuellen Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge, ist der Anteil der Gold-Bullen unter den Ökonomen auf das höchste Niveau seit Anfang Oktober geklettert.

Von fundamentaler Seite erfährt der Goldpreis eine Stützung durch die jüngsten Aussagen der designierten Fed-Präsidentin Janet Yellen. Diese hatte signalisiert, dass die US-Notenbank mit ihrer lockeren Geldpolitik noch eine ganze Weile fortfahren wird. Doch nicht nur die auf Niedrigstniveau verbleibenden Zinsen machen Gold als Anlageobjekt attraktiv, auch die Charttechnik des Goldpreises sieht konstruktiv aus. Die Notierungen sind im Umfeld der Kursmarke von 1.250 US-Dollar auf Unterstützung getroffen und konnten sich wieder etwas erholen. Trotzdem ist der Goldpreis seit Jahresbeginn um rund 25 Prozent gefallen.

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Minen- und Rohstoffaktien mussten im Jahresverlauf 2013 bislang kräftige Kurseinbußen hinnehmen. Neben den nachgebenden Notierungen bei Edelmetallen wie Gold und Silber wirkten sich auch Preissenkungen bei Industrie- und Basismetallen negativ auf den Sektor aus. Nach den Kursverlusten von rund 20 Prozent seit Jahresbeginn ist im Minensektor jedoch ein attraktives Bewertungsniveau erreicht, das auch durch fundamentale Entwicklungen an den Finanzmärkten gestützt wird. So wirkt sich die Ende Oktober nochmals bestätigte Entscheidung der US-Notenbank Fed, die Rückführung ihres massiven Anleihenkaufprogramms aufzuschieben und das angekündigte „Tapering“ erst bei einer deutlichen Verbesserung der US-Wirtschaftsdaten zu starten, eindeutig positiv auf den Bereich der Rohstoff- und Minenaktien aus. Denn die Kurse zahlreicher Minengesellschaften waren auch deshalb so stark unter Druck geraten, weil Marktteilnehmer mit einem Umfeld steigender Zinsen und damit nachgebenden Edelmetallpreisen rechneten.

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Angesichts des griechischen Schuldenschnitts vom vergangenen Jahr sowie den Kursverlusten von Euro-Staatsanleihen der Krisenländer steigt bei Investoren das Interesse an Schuldpapieren, die eine zusätzliche Absicherung beinhalten. Hier ist in erster Linie der ursprünglich in Deutschland eingeführte Pfandbrief zu nennen, der im Ausland unter der Bezeichnung „Covered Bond“ bekannt ist. Pfandbriefe bieten im Fall der Insolvenz ihres Schuldners eine zusätzliche Sicherheit, da sie mit Immobilien- oder Grundbesitz hinterlegt sind. Die Gläubiger können dann im Rahmen einer gesetzlichen Garantie die Immobilien verwerten und gehen nicht das Risiko ein, völlig leer auszugehen. Trotz ihrer zusätzlichen Besicherung bieten Pfandbriefe attraktive Renditen und können mit einem Renditevorsprung zu Staatsanleihen aufwarten.

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In Anbetracht der zum Jahresende 2012 hin auf einem erstaunlich hohen Kursniveau verharrenden internationalen Aktienmärkte wächst bei vielen Investoren der Wunsch, die zuletzt aufgelaufenen Kursgewinne zu sichern und ihr Depot insgesamt defensiver aufzustellen. Denn die Schulden- und Finanzkrise innerhalb der Eurozone ist alles andere als beendet, wie die jüngsten Entwicklungen um das weiter mit dem Staatsbankrott kämpfende Griechenland beweisen. Können sich die EU-Institutionen nicht auf neue Hilfen einigen oder steigt gar der Internationale Währungsfonds (IWF) aus dem Hilfsprogramm aus, drohen neue Verwerfungen an den Kapitalmärkten.

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SJB FondsSkyline,Gerd Bennewirtz und Dr. Volker Zenk

Der Goldpreis steht seit einigen Wochen unter kräftigem Abgabedruck und hat per Mitte Mai seine seit Jahresanfang aufgelaufenen Gewinne wieder vollständig abgegeben. Mit Kursen um 1.530 US-Dollar pro Feinunze ergibt sich aktuell sogar ein leichtes Minus gegenüber dem Stand zum Jahresauftakt. Der Kursrutsch bei Gold gerade in einer Zeit der wieder eskalierenden Griechenland-Krise mag überraschen, hat aber seine Gründe. Neben dem wieder erstarkenden US-Dollar, der in der Konsequenz die in der US-Währung notierenden Edelmetallpreise drückt, ist hier auch die Ankündigung der US-Notenbank Fed zu nennen, entgegen der ursprünglichen Erwartung der Marktteilnehmer kein drittes Quantitative-Easing-Programm (QE3) mehr aufzulegen. Die Liquiditätsflut, die vor allem für kurzfristig orientierte Anleger ein Grund war, ihre Goldpositionen aufzustocken, ist damit an ihre Grenzen gestoßen.

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