Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

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Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von links: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

Im Börsenjahr 2013 hatte der Goldpreis erstmals seit dreizehn Jahren eine negative Kursentwicklung zu verzeichnen – und das nicht zu knapp. Um 27,3 Prozent auf US-Dollar-Basis ging die Notierung des gelben Edelmetalls im Jahresverlauf zurück. Doch nach den heftigen Kursverlusten der jüngeren Vergangenheit dürfte nun eine Stabilisierung erfolgen. Die ersten Handelstage des neuen Jahres begannen vielversprechend für das gelbe Edelmetall – nach Kursen von 1.248 US-Dollar im Hoch bewegt sich die Goldnotierung aktuell um 1.230 US-Dollar pro Feinunze. Parallel sind Gold- und Edelmetallaktien auf einem historisch äußerst günstigen Bewertungsniveau angekommen. Hier können Investoren gehebelt von einer Erholung des Goldpreises profitieren, da sich steigende Preise überproportional auf die Gewinnsituation der Förderunternehmen auswirken. Durch die teils drastischen Restrukturierungsmaßnahmen haben sich die Gesamtkosten der Minengesellschaften deutlich reduziert, die Rentabilitätsgrenze der Unternehmen hat sich nach unten verschoben.

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Die Aktien von Rohstoffproduzenten und Minenunternehmen sind derzeit so günstig bewertet wie selten zuvor. Zugleich werden die Aussichten für den Goldpreis von Analysten wieder positiver eingestuft. Einer aktuellen Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge, ist der Anteil der Gold-Bullen unter den Ökonomen auf das höchste Niveau seit Anfang Oktober geklettert.

Von fundamentaler Seite erfährt der Goldpreis eine Stützung durch die jüngsten Aussagen der designierten Fed-Präsidentin Janet Yellen. Diese hatte signalisiert, dass die US-Notenbank mit ihrer lockeren Geldpolitik noch eine ganze Weile fortfahren wird. Doch nicht nur die auf Niedrigstniveau verbleibenden Zinsen machen Gold als Anlageobjekt attraktiv, auch die Charttechnik des Goldpreises sieht konstruktiv aus. Die Notierungen sind im Umfeld der Kursmarke von 1.250 US-Dollar auf Unterstützung getroffen und konnten sich wieder etwas erholen. Trotzdem ist der Goldpreis seit Jahresbeginn um rund 25 Prozent gefallen.

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Seit Jahresbeginn hat der australische Aktienmarkt ein Plus von rund zehn Prozent zu verzeichnen und damit seine Aufwärtsbewegung der letzten Jahre fortgesetzt. Überdurchschnittlich zulegen konnten vor allem Titel mit hohen Dividendenrenditen, zu denen in Australien gerade die Banken gehören. Von zum Teil kräftigen Kursabschlägen betroffen waren hingegen die australischen Rohstoffaktien. Hier mussten nicht nur die großen Bergbauunternehmen Kurseinbußen hinnehmen, sondern vor allem die Goldminenbetreiber verzeichneten herbe Verluste. Grund war der Kursverfall des Goldpreises, der durch die Spekulationen über ein baldiges Ende der Niedrigzinspolitik der großen internationalen Notenbanken sowie die sinkende Risikoaversion der Anleger begünstigt wurde.

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Trotz fortgesetzter Euro-Krise und Zypern-Problematik hat sich der Goldpreis im bisherigen Jahresverlauf 2013 enttäuschend entwickelt. Allein in den vergangenen drei Monaten verzeichnete das gelbe Edelmetall einen Kursabschlag von fast 5,0 Prozent. Doch noch deutlich schlechter erging es den Aktien von Minengesellschaften und Goldförderunternehmen: Der für sie maßgebliche Philadelphia Gold & Silver Miners Index verlor seit Jahresbeginn über 20,0 Prozent und notiert aktuell auf dem niedrigsten Kursniveau seit Anfang 2009.

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Ende Mai sieht es für den Goldpreis wenig berauschend aus. Seit dem Jahreshöchststand am 23. Februar 2012 hat die Notierung für eine Feinunze Gold in US-Dollar um -12,5 Prozent nachgegeben. In Euro gerechnet liegt der Wertverlust mit -6,3 Prozent immer noch bei rund der Hälfte. Damit verzeichnet das gelbe Edelmetall seinen vierten Monatsverlust in Folge und gleichzeitig die längste Verlustserie seit August 1999. Eine erstaunliche Entwicklung, gilt Gold doch als Inflationsschutz und Krisenwährung und müsste deshalb im aktuellen Marktumfeld gerade besonders gefragt sein. Doch allein im Mai hat der Preis für eine Feinunze Gold rund 6,0 Prozent nachgegeben und damit den größten monatlichen Kursrutsch im laufenden Jahr verzeichnet.

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Pazifik. Golden. Seit Anfang März ist eine Korrektur beim Goldpreis in Gange, der lange angesichts von Schuldenkrise und Inflationsängsten nur eine Richtung kannte: nach oben. Doch von den erreichten Jahreshöchstständen knapp unter der 1.800-US-Dollar-Marke pro Feinunze ist das gelbe Edelmetall mittlerweile weit entfernt. Aktuell pendelt der Goldpreis um die Kursmarke von 1.560 US-Dollar und bewegt sich damit auf dem Kursniveau, das bereits zum Jahresanfang 2012 zu verzeichnen war.

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Der Goldpreis steht seit einigen Wochen unter kräftigem Abgabedruck und hat per Mitte Mai seine seit Jahresanfang aufgelaufenen Gewinne wieder vollständig abgegeben. Mit Kursen um 1.530 US-Dollar pro Feinunze ergibt sich aktuell sogar ein leichtes Minus gegenüber dem Stand zum Jahresauftakt. Der Kursrutsch bei Gold gerade in einer Zeit der wieder eskalierenden Griechenland-Krise mag überraschen, hat aber seine Gründe. Neben dem wieder erstarkenden US-Dollar, der in der Konsequenz die in der US-Währung notierenden Edelmetallpreise drückt, ist hier auch die Ankündigung der US-Notenbank Fed zu nennen, entgegen der ursprünglichen Erwartung der Marktteilnehmer kein drittes Quantitative-Easing-Programm (QE3) mehr aufzulegen. Die Liquiditätsflut, die vor allem für kurzfristig orientierte Anleger ein Grund war, ihre Goldpositionen aufzustocken, ist damit an ihre Grenzen gestoßen.

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