Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

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Auch wenn EZB-Präsident Mario Draghi die Märkte im Dezember noch einmal mit einer Ausweitung der bereits zuvor extremen geldpolitischen Lockerung und einer Verlängerung seines Liquiditätsprogramms verwöhnt hat, muss man kein großer Prophet sein, um ein Ende der bald siebenjährigen Haussephase an den Aktien- und Anleihenmärkten vorherzusagen. Nicht nur die Aufwärtsbewegung an den globalen Aktienbörsen dürfte ihren Zenit längst überschritten haben – auch im Anleihensektor, wo bereits rund ein Drittel der EU-Staatsanleihen negative Renditen aufweist, ist ein heftiger Kursrutsch absehbar. Dies bringt insbesondere klassische Mischfonds in Bedrängnis, die ihren Aktienanteil oft über Anleihenbestände abgesichert haben, um die teils gegensätzliche Korrelation beider Sektoren auszunutzen.

Doch wenn am Aktien- und Anleihenmarkt gleichermaßen der Crash droht, kann dies nicht länger funktionieren. Der LOYS Global L/S P (WKN A1JRB8, ISIN LU0720541993) geht deshalb einen anderen Weg.

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Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von links: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

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Während die Europäische Zentralbank (EZB) an dem auf Rekordtief befindlichen Leitzins von 0,25 Prozent festhält, sind einzelne Schwellenländer Ende 2013 bereits wieder auf den Zinserhöhungspfad zurückgekehrt. So hob die indonesische Zentralbank ihren Leitzins im November um 25 Basispunkte auf 7,50 Prozent an, während Brasiliens Notenbank eine Zinserhöhung um 50 Basispunkte auf 10,0 Prozent vornahm.

Die wachsenden Zinsdifferenzen zeigen: Das Investment in Schwellenländerwährungen bleibt für Anleger attraktiv, die sich nicht mit den Minimalrenditen zufriedengeben wollen, die für Schuldpapiere in Euro oder US-Dollar gezahlt werden. Zudem können Investoren von dem Aufwertungspotenzial der Emerging-Markets-Währungen zum weiter angeschlagenen Euro profitieren. Um die mit einer Anlage in Schwellenländeranleihen in Lokalwährung zwangsläufig einhergehende Volatilität abzufedern, ist eine möglichst weite Streuung des Portfolios unverzichtbar. Genau dies stellt der Pictet Emerging Local Currency Debt HP EUR (WKN A0QZ70, ISIN LU0340553949) sicher, der an den höheren Renditen von Lokalwährungsanleihen der Schwellenländer partizipieren und zugleich die sich am Devisenmarkt ergebenden Chancen nutzen will. Der Fonds hat die globalen Emerging Markets als Anlageuniversum und nimmt eine breite Diversifikation über Länder und Währungen vor.

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Nach der jüngsten Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB), die den EU-Leitzins im November auf ein neues Rekordtief von 0,25 Prozent gedrückt hat, ist es schwieriger denn je geworden, mit EU-Staatsanleihen eine attraktive Rendite zu erwirtschaften. Investoren, die Zinserträge oberhalb der Inflationsrate anstreben und der schleichenden Vermögensentwertung entfliehen wollen, müssen sich im Sektor der Unternehmensanleihen umsehen.

Mit einer moderat erhöhten Risikobereitschaft können im Sektor der „Corporate Bonds“ attraktive Renditen erzielt werden, insbesondere dann, wenn man sich im Cross-Credit-Bereich bewegt. Im sogenannten „Crossover-Spektrum“ sind Unternehmensanleihen angesiedelt, die dem untersten Bereich des Investment-Grade-Ratings zuzuordnen sind, zudem gehören Corporate Bonds aus dem High-Yield-Segment, die dort die höchste Bonität besitzen, in diese Kategorie. Hier sind häufig strukturelle Ineffizienzen zu beobachten, die im Zusammenhang mit den Bewertungen der Ratingagenturen stehen. Anleihen verzeichnen übermäßige Verluste, wenn sie aus dem Investmentbereich herausfallen, oder legen kräftig zu, wenn sie aus dem Hochzinssegment heraufgestuft werden. Der Grund dafür: Große Marktteilnehmer wie Investmentfonds oder Pensionskassen dürfen oft nur Titel mit der höchsten Bonitätseinstufung im Portfolio halten und müssen bei einer Herabstufung die Papiere zwangsläufig abstoßen, selbst wenn sie von den Fundamentaldaten überzeugt sein sollten. Umgekehrt rückt eine Anleihe bei einer Heraufstufung zu „Investment Grade“ in den Fokus zahlreicher Investoren, die sie zuvor aufgrund ihrer Anlagerichtlinien nicht kaufen duften, und legt aufgrund der steigenden Nachfrage oft überproportional zu.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in ihrer geldpolitischen Sitzung Anfang November den Leitzins in der Eurozone auf ein neues Rekordtief von 0,25 Prozent gesenkt. Die Konsequenz: Die Zeit der Minimalrenditen für EU-Staatsanleihen geht weiter, der Anlagenotstand verschärft sich noch einmal. Investoren müssen sich bei Rentenpapieren im Euroraum weiter mit Renditen zufriedengeben, die nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen und so zu einer schleichenden Vermögensentwertung führen.

Um dieses Dilemma zu umgehen, lohnt sich für Anleger ein Blick auf die Schwellenländer und hier insbesondere auf die sogenannten „Frontier Markets“ (Grenzmärkte). Die Staatsanleihen von Ländern wie Nigeria, Ghana oder Venezuela, insbesondere jene in Lokalwährung, bieten dem risikobewussten Investor Renditen um die 9,0 Prozent. In diesem Bereich engagiert sich der Saxo Invest Global Evolution Frontier Markets R EUR (WKN A1CW23, ISIN LU0501220429), dessen Anlageuniversum 80 verschiedene „Grenzmärkte“ umfasst. Aus jener Vorauswahl befinden sich aktuell 41 Länder im Portfolio, wobei der geographische Fokus breit gestreut ist.

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Begünstigt durch die Liquiditätsmaßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die als weniger kritisch eingeschätzte Lage in den EU-Krisenstaaten wie Spanien, Italien und Griechenland sind europäische Aktientitel aktuell nur hauchdünn von ihren Jahreshöchstständen entfernt. In welche Werte soll man auf diesem Kursniveau noch einsteigen, fragen sich viele Investoren, wenn die Schwergewichte des europäischen Aktienmarktes trotz nur durchwachsener Konjunkturaussichten so hoch notieren?

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