Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

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Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von links: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

Im Börsenjahr 2013 hatte der Goldpreis erstmals seit dreizehn Jahren eine negative Kursentwicklung zu verzeichnen – und das nicht zu knapp. Um 27,3 Prozent auf US-Dollar-Basis ging die Notierung des gelben Edelmetalls im Jahresverlauf zurück. Doch nach den heftigen Kursverlusten der jüngeren Vergangenheit dürfte nun eine Stabilisierung erfolgen. Die ersten Handelstage des neuen Jahres begannen vielversprechend für das gelbe Edelmetall – nach Kursen von 1.248 US-Dollar im Hoch bewegt sich die Goldnotierung aktuell um 1.230 US-Dollar pro Feinunze. Parallel sind Gold- und Edelmetallaktien auf einem historisch äußerst günstigen Bewertungsniveau angekommen. Hier können Investoren gehebelt von einer Erholung des Goldpreises profitieren, da sich steigende Preise überproportional auf die Gewinnsituation der Förderunternehmen auswirken. Durch die teils drastischen Restrukturierungsmaßnahmen haben sich die Gesamtkosten der Minengesellschaften deutlich reduziert, die Rentabilitätsgrenze der Unternehmen hat sich nach unten verschoben.

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Die Regierung der Volksrepublik China kündigte auf ihrem jüngsten Reformgipfel an, in Zukunft Privatfirmen eine zentralere Stellung innerhalb des eigenen Wirtschaftssystems einzuräumen. Der Einfluss der großen Staatsbetriebe soll damit weiter zurückgehen, die Märkte sollen eine noch grundlegendere Bedeutung erhalten.

Aber nicht nur China rüstet sich für die kommenden Herausforderungen; Indien ist dabei, durch eine geldpolitische Straffung den jüngsten Kursverfall der indischen Rupie zu stoppen und durch weitere Reformen die Grundlage für ein erneutes Anziehen der Wirtschaftsaktivität zu legen. Aktuell wird von Seiten der Weltbank für das im März 2014 endende Haushaltsjahr mit einem BIP-Plus von +4,70 Prozent gerechnet. Noch höher sind die aktuellen Wachstumsraten in Vietnam. Der asiatische „Tigerstaat“ wird der Prognose der Asiatischen Entwicklungsbank zufolge in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von +5,20 Prozent erreichen.

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Die Europäische Zentralbank (EZB) hat in ihrer geldpolitischen Sitzung Anfang November den Leitzins in der Eurozone auf ein neues Rekordtief von 0,25 Prozent gesenkt. Die Konsequenz: Die Zeit der Minimalrenditen für EU-Staatsanleihen geht weiter, der Anlagenotstand verschärft sich noch einmal. Investoren müssen sich bei Rentenpapieren im Euroraum weiter mit Renditen zufriedengeben, die nicht einmal die Inflationsrate ausgleichen und so zu einer schleichenden Vermögensentwertung führen.

Um dieses Dilemma zu umgehen, lohnt sich für Anleger ein Blick auf die Schwellenländer und hier insbesondere auf die sogenannten „Frontier Markets“ (Grenzmärkte). Die Staatsanleihen von Ländern wie Nigeria, Ghana oder Venezuela, insbesondere jene in Lokalwährung, bieten dem risikobewussten Investor Renditen um die 9,0 Prozent. In diesem Bereich engagiert sich der Saxo Invest Global Evolution Frontier Markets R EUR (WKN A1CW23, ISIN LU0501220429), dessen Anlageuniversum 80 verschiedene „Grenzmärkte“ umfasst. Aus jener Vorauswahl befinden sich aktuell 41 Länder im Portfolio, wobei der geographische Fokus breit gestreut ist.

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Anleger auf der Suche nach soliden Wirtschaftswachstumszahlen sollten ihren Blick auf die ASEAN-Staaten sowie die asiatischen Frontier-Märkte richten: Der „World Economic Outlook“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) vom April 2013 prognostiziert für die ASEAN 5-Staaten im Jahresverlauf ein BIP-Wachstum von 5,9 Prozent nach 6,1 Prozent im Vorjahr. Eine überzeugende Wachstumsdynamik in einer Zeit, in der sich die Wirtschaft der Eurozone weiter in der Rezession befindet (BIP-Prognose des IWF für 2013: -0,3 Prozent). Die Staaten der ASEAN-Region profitieren unter anderem von einer rasanten Urbanisierung, einer wachsenden Binnennachfrage sowie einem anhaltenden Trend zur Verbesserung der Infrastruktur. Hinzu kommt die positive demographische Entwicklung, in deren Rahmen immer mehr junge, gut ausgebildete Arbeiter und Fachkräfte am wachsenden Konsum teilhaben wollen.

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Die enttäuschenden Zahlen zum Wirtschaftswachstum aus China, wo das BIP im zweiten Quartal 2013 nur noch um 7,5 Prozent zulegen konnte, sowie die Tendenz institutioneller Investoren, angesichts der allmählich erwarteten Zinswende in den USA Kapital aus den asiatischen Schwellenländern abzuziehen, haben die Aktien asiatischer Nebenwerte zuletzt unter Abgabedruck gebracht. Trotzdem bleiben Small Caps aus dem Asien-Pazifik-Raum langfristig ein sehr attraktives Investment. In Malaysia, Singapur oder Thailand finden sich gerade im Bereich der Marktkapitalisierung von unter 5,0 Milliarden US-Dollar zahlreiche gut gemanagte Unternehmen mit einer attraktiven Bewertung. Die anziehende Binnenkonjunktur in den asiatischen Emerging Markets und die zunehmende Konsumneigung der aufstrebenden Mittelschicht sorgen hier für fortgesetztes Wachstumspotenzial.

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Die asiatischen Volkswirtschaften haben sich im laufenden Jahr in einem hohen Maße resistent gegenüber den negativen Auswirkungen der europäischen Finanz- und Währungskrise sowie dem insgesamt schwächeren globalen Konjunkturumfeld gezeigt. Dies liegt auch daran, dass viele Staaten Asiens bedeutsame haushaltspolitische Anreize während der Krisenperiode gesetzt haben, um das eigene Wachstum anzukurbeln.

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SJB FondsSkyline,Gerd Bennewirtz und Dr. Volker ZenkWeltweit ist eine stark steigende Nachfrage nach Nahrungsmitteln festzustellen, die durch den Aufstieg der Schwellenländer zusätzlich angeheizt wird. In Asien oder Lateinamerika entsteht vermehrt eine konsumfreudige Mittelschicht, die sich auch in ihren Ernährungsgewohnheiten und -vorlieben an den Industrieländern orientiert. Auch deshalb hat sich die Agrarwirtschaft auf globaler Ebene zu einem dynamischen Wachstumsmarkt entwickelt. Eine wachsende Weltbevölkerung will in den kommenden Jahrzehnten mit ausreichend Nahrung versorgt werden. Berechnungen der Vereinten Nationen gehen von einem Anstieg der Weltbevölkerung auf mehr als neun Milliarden Menschen aus. Zugleich ist aber die Anbaufläche pro Kopf rückläufig, weshalb neue Technologien und Verfahren entwickelt werden müssen. Für Investoren ergeben sich durch die steigende Nachfrage nach Lebensmitteln interessante Anlagemöglichkeiten im Bereich der Agrarindustrie. Im Fokus stehen hier alle Firmen, die entlang der Nahrungsmittel-Wertschöpfungskette gut positioniert sind. Auch wenn kurzfristige Schwankungen einzukalkulieren sind, sind die mittel- und langfristigen Erfolgsaussichten eines Investments in Agrartitel als sehr gut zu bezeichnen.

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