Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von links: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

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Anleger auf der Suche nach soliden Wirtschaftswachstumszahlen sollten ihren Blick auf die ASEAN-Staaten sowie die asiatischen Frontier-Märkte richten: Der „World Economic Outlook“ des Internationalen Währungsfonds (IWF) vom April 2013 prognostiziert für die ASEAN 5-Staaten im Jahresverlauf ein BIP-Wachstum von 5,9 Prozent nach 6,1 Prozent im Vorjahr. Eine überzeugende Wachstumsdynamik in einer Zeit, in der sich die Wirtschaft der Eurozone weiter in der Rezession befindet (BIP-Prognose des IWF für 2013: -0,3 Prozent). Die Staaten der ASEAN-Region profitieren unter anderem von einer rasanten Urbanisierung, einer wachsenden Binnennachfrage sowie einem anhaltenden Trend zur Verbesserung der Infrastruktur. Hinzu kommt die positive demographische Entwicklung, in deren Rahmen immer mehr junge, gut ausgebildete Arbeiter und Fachkräfte am wachsenden Konsum teilhaben wollen.

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Investoren, die auf dem sehr ambitionierten Bewertungsniveau der großen internationalen Börsen nach antizyklischen Kaufgelegenheiten suchen, haben es derzeit nicht leicht. Doch hier hilft ein Blick nach Südamerika, genauer nach Brasilien, wo Ereignisse wie die Fußball WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016 für Kursfantasie in dem Land mit seinen 206 Millionen Einwohnern sorgen. Trotz des zu erwartenden massiven Aufschwungs in den Bereichen Tourismus und Infrastruktur sind Brasiliens Aktien mit einem KGV von 9,5 für 2013 sehr attraktiv bewertet. Der Vergleich mit dem Bewertungsniveau der letzten fünf Jahre zeigt: Es besteht ein Abschlag von rund 18 Prozent gegenüber dem jüngsten Durchschnittswert des KGV brasilianischer Aktien.

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Die fortgesetzten quantitativen Lockerungsmaßnahmen der US-Notenbank Fed sowie die Niedrigzinspolitik der EZB sorgen für eine Liquiditätsschwemme an den globalen Finanzmärkten, die Investoren verstärkt nach Sachwerten Ausschau halten lässt. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Afrika, der schwarze Kontinent, will nicht länger ein weißer Fleck auf der Börsenlandkarte sein. Etwa 15 Prozent der Weltbevölkerung sind hier beheimatet und dabei, den Weg aus Armut und Unterentwicklung in Richtung Wohlstand gehen. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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SJB FondsSkyline,Gerd Bennewirtz und Dr. Volker Zenk

In Italien, nach Deutschland und Frankreich immerhin die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, hat sich der Reformwille durchgesetzt. Ministerpräsident Mario Monti hat dem Land ein umfangreiches Spar- und Reformpaket verordnet, dessen Maßnahmen bereits 2013 zu einem ausgeglichenen Haushalt führen werden. SJB. Fonds. Logo.…weiterlesen

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Seit Fed-Präsident Ben Bernanke Ende Februar 2012 die Hoffnung auf ein drittes Quantitative Easing-Programm (QE 3) in den USA zerstört hat, ist klar, dass es keine weitere deutliche Ausweitung der Liquidität geben wird. Der Goldpreis reagierte prompt: Vor allem spekulativ orientierte Großinvestoren reduzierten ihre Positionen und lösten den Kursrücksetzer aus, der bei Gold in den letzten Wochen zu beobachten war. In der Kursregion um 1.650 US-Dollar ist der Kursrutsch erst einmal zum Erliegen gekommen. Für das Gesamtjahr 2012 schlägt weiterhin eine positive Entwicklung des Goldpreises von +5,25 Prozent zu Buche.

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SJB FondsSkyline,Gerd Bennewirtz und Dr. Volker Zenk

China ist immer weiter auf dem Weg zu einer internationalen Handelsmacht und wird auch für die deutsche Industrie ein zunehmend wichtiger Partner. Dies wird dem Investor nicht nur beim Besuch der Hannover Messe Industrie klar, deren Partnerland China in diesem Jahr ist. Auch die Entwicklung im Bereich Automobilbau legt davon Zeugnis ab. Denn parallel zur Hannover Messe hat der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao in Wolfsburg ein Abkommen über den Bau eines neuen Werks von Volkswagen in China unterzeichnet. Längst geht es bei diesen Abkommen nicht nur um die Absatzinteressen der deutschen Automobilwirtschaft. Denn aufgrund des Know-how, das auf diesem Weg in das „Reich der Mitte“ importiert wird, kommen chinesische Automobilhersteller wie Chery Automobile oder BYD Auto (Akronym von „Build your dreams“) an den Markt, die ihre Fahrzeuge bald nach Europa und in die USA exportieren wollen.

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