Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Während die großen Börsen der Industrieländer nach einer über neunjährigen Hausse auf sehr ambitionierten Bewertungsniveaus angekommen sind, besteht bei den Schwellenländern noch einiges an Nachholpotenzial: Hier hat die Aufwärtsbewegung erst mit hoher zeitlicher Verzögerung eingesetzt, und gerade bei den asiatischen Emerging Markets treffen robuste Wachstumszahlen auf eine sich verbessernde Grundstimmung. Einen positiven Start ins neue Jahr 2018 legten in Asien insbesondere die chinesischen und indischen Märkte hin. So konnten in China die Bankenwerte kräftige Kursgewinne verzeichnen, nachdem offenbar wurde, dass die jüngsten Reformen zur Entschuldung der Wirtschaft das chinesische Wachstum bislang nicht belastet haben. Auch Indien stand auf der Gewinnerseite, nachdem die letzten makroökonomischen Daten darauf hindeuteten, dass sich das künftige Wirtschaftswachstum um die 7,0-Prozent-Marke einpendeln dürfte.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Trotz zaghaft anziehender Renditen an den europäischen Anleihemärkten sind Staatsanleihen guter Bonität weit davon entfernt, Investoren eine attraktive Verzinsung bieten zu können. Anleger aus dem Euroraum kommen deshalb nicht darum herum, sich weiter im Bereich der High-Yield-Anleihen umzusehen, wenn ihre Erträge auch nur die Inflationsrate kompensieren sollen.  Hochzinsanleihen sind stärker mit dem Aktienmarkt als mit dem Rentenmarkt korreliert, weisen aber eine deutlich geringere Volatilität als Dividendentitel auf. Selbst bei Aktienmarktkorrekturen halten sich High-Yield-Anleihen vergleichsweise gut, zudem reagieren sie weniger sensibel auf Zinsänderungen. Die relativ hohen Koupons können negative Effekte aus Kursrückgängen teilweise abfedern, weshalb Hochzinsanleihen auch in einem Marktumfeld steigender Renditen ihre Vorteile ausspielen können.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02In einer Zeit, in der sich die Börsen der Industrieländer trotz vereinzelter Korrekturen in einer über neunjährigen Haussephase befinden, fehlt vielen Investoren der Blick für aufstrebende Aktienmärkte abseits des „Mainstreams“. Dies gilt insbesondere für Afrika, obwohl sich auf dem riesigen Kontinent in den letzten Jahren Vieles zum Besseren gewandelt hat. Hinsichtlich des BIP-Wachstums lässt Afrika bereits heute die industrialisierten Länder hinter sich: Die Wachstumsrate des realen Bruttoinlandprodukts der afrikanischen Länder liegt bei mehr als 5,0 Prozent und übertrifft damit die der entwickelten Staaten. Bedingt durch die hohe wirtschaftliche Dynamik stieg auch das Pro-Kopf-Einkommen zuletzt deutlich an. Wichtige internationale Institutionen wie die Weltbank und der IWF prognostizieren eine Fortsetzung des positiven Trends.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Mit seinem stolzen Alter von mittlerweile 18 Jahren hat der Pictet Water die Volljährigkeit erreicht. Doch die Themen und Probleme, die zur Auflegung des ersten ganz auf Wasseraktien spezialisierten Fonds geführt haben, sind so aktuell wie eh und je. Wasser ist eine lebenswichtige Ressource, deren Angebot begrenzt ist. Aus Entwicklungen wie der zunehmenden Urbanisierung, dem Bevölkerungswachstum und dem Klimawandel ergeben sich globale Herausforderungen, die nur durch technologischen Fortschritt gelöst werden können. Der weltweite Wettbewerb um die Verfügbarkeit sauberen Wassers verstärkt den Druck auf die Wasserressourcen. Hier setzt die von FondsManager Hans Peter Portner verantwortete Wasserstrategie an, die in sämtliche Bereiche der globalen Wasserbranche investiert und dabei den besonderen Schwerpunkt auf die Themen Wasserversorgung, Wassertechnologie und Umweltdienste legt.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Um in der fortgesetzten Niedrigzinsphase erfolgreich am globalen Anleihenmarkt zu agieren und dort attraktive Erträge zu generieren, reicht es längst nicht mehr aus, Staatsanleihen hoher Bonität ins Portfolio zu nehmen. Die Beimischung von Unternehmensanleihen, High-Yield-Titeln sowie ausgewählten Einzelaktien ist auch für einen defensiven Mischfonds unverzichtbar, um ein stetiges Kapitalwachstum sicherzustellen. Hier setzt der M&G Optimal Income Fund an, der seit seiner Auflegung im Dezember 2006 durchgängig von FondsManager Richard Woolnough betreut wird. Marktstratege Woolnough strebt danach, für seine Investoren die bestmögliche Gesamtrendite durch die intelligente Kombination unterschiedlichster Sektoren des Rentenmarkts zu erwirtschaften und mischt zwecks Renditesteigerung eine geringe Anzahl von Aktien bei.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Anfang 2018 fällt es Investoren zusehends schwerer, im Zuge der lang anhaltenden globalen Hausse an den Börsen noch aussichtsreiche Aktienmärkte ausfindig zu machen. Auf der Suche nach vergleichsweise attraktiv bewerteten Anlagezielen bieten sich in Europa vor allem die skandinavischen Märkte an, die sich als vergleichsweise kleine, aber sehr offene Volkswirtschaften mit langer und reger Exporttätigkeit etabliert haben. Heute ist Skandinavien die Heimat vieler „Global Player“ – international erfolgreiche Unternehmen wie der Automobilproduzent Volvo, das Pharmaunternehmen Novo Nordisk oder der Windanlagenbauer Vestas haben hier ihren Geschäftssitz. Überdurchschnittlich aktiv sind skandinavische Firmen zudem in den Bereichen Informationstechnologie, Telekommunikation und im Rohstoffsektor. Da auch klassische Industrietitel sowie Nahrungsmittelproduzenten gut vertreten sind, bietet Skandinavien einen breit diversifizierten Aktienmarkt, der in seiner Wertentwicklung den MSCI World hat übertreffen können: Seit 1970 haben die nordischen Aktienmärkte im Schnitt um jährlich 3,6 Prozent stärker zugelegt.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Seit einem knappen halben Jahr ist der Fidelity Asian Aggressive Fund Geschichte – im Juli 2017 wurde er in Fidelity Asia Pacific Opportunities Fund umbenannt. Direkte Auswirkungen auf das Management oder Risikoprofil des Fonds hat diese Namensänderung nicht – zudem wird das Investmentprodukt weiterhin von Fidelity-Marktexperte Anthony Srom betreut. Srom verfolgt einen fundamental orientierten Bottom-up-Ansatz, um so ein relativ konzentriertes „High Conviction“-Portfolio zusammenzustellen. Zwar ist Srom allen Investmentstilen gegenüber offen, doch meist basieren seine neu eingegangenen Positionen auf einem Contrarian-Ansatz oder werden unter Value-Gesichtspunkten getätigt. Asien-Experte Srom berichtet, dass sich die Aktienmärkte der asiatisch-pazifischen Region über die letzten Monate positiv entwickelt haben.

 

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