Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von Rechts: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

Wir definieren FondsService neu! Sie interessiert der Nachhall der Ereignisse, nicht nur der Knall? Das SJB FondsEcho geht in die Tiefe und legt für Sie die verborgenen Konturen frei. Wie ein Echolot. Unsere Expertenkolumne findet zu komplizierten Zusammenhängen klare, verständliche Worte.

Ein Fonds interessiert uns im Grunde nicht. Hatten wir das schon erwähnt? Zumindest nicht das isolierte Einzelexemplar. Uns interessiert der Markt, den der Fonds verkörpert, und ob er das gut tut. Denn Ihr Geld wird nicht in den Computern der Finanzwirtschaft vermehrt, sondern in den Märkten der Re­al­wirt­schaft. Das ist die tiefe und erfahrungsgesättigte Überzeugung der SJB: Nur Geld, Geist und Arbeit zusammen sind in der Lage, Ihre finanziellen Wünsche zu erfüllen.

Im SJB FondsEcho entblättern wir für Sie Schicht um Schicht, was an einem Fonds wirklich interessiert: Warum wird dieses neue Produkt gerade jetzt aufgelegt? Was ist das Erfolgsgeheimnis des Klassikers, der heute Geburtstag hat? Kann dieser Länderfonds nach dem Putsch weiter existieren? Wie verkraftet jener Fonds die Mittelabflüsse der vergangenen drei Monate? Ist das Volumen dieses Fonds zu groß geworden, um noch unabhängig zu navigieren? Wie sichert man ein Depot gegen Schwankungen ab und mit welchen Fonds?

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Steigende Gewinne bei den Unternehmen der Eurozone, die allein im dritten Quartal um 16 Prozent zulegten, wirkten sich auch auf die Kursentwicklung inhabergeführter Firmen positiv aus. Die von FondsManagerin Birgitte Olsen betreute Entrepreneur-Strategie von Bellevue Asset Management, die bei der Titelauswahl aktuell auf eine zyklische Ausrichtung setzt, konnte in diesem positiven Marktumfeld 2017 bislang um +16,65 Prozent auf Eurobasis zulegen. Wie Marktexpertin Olsen betont, heben sich vom Eigentümer selbst geführte Unternehmen in vielfacher Hinsicht positiv von anderen Aktiengesellschaften ab. Oft ist ein erheblicher Teil des Familienvermögens im Unternehmen investiert, was zu einem hohen Verantwortungsbewusstsein der Geschäftsführung führt. Die persönliche Nähe zu Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern ist stärker ausgeprägt, zudem besitzen die Eigentümer eine hohe emotionale Bindung zum Unternehmen und denken in Generationen, während die kurzfristige Gewinnmaximierung in den Hintergrund rückt.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Wer einen vergleichsweise stabilen Sektor innerhalb der höherverzinsten Unternehmensanleihen sucht, sollte den globalen Infrastruktursektor nicht außer Acht lassen. Hier ist eine rege Emissionstätigkeit von attraktiv verzinsten und zugleich liquiden Bonds zu verzeichnen, die gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase regelmäßige Erträge bei vertretbarem Risiko versprechen. Der Kapitalbedarf für Investitionen im Bereich der Infrastruktur ist hoch und wird in vielen Fällen durch die Ausgabe von Anleihen gedeckt. In vielen wichtigen Industrienationen ist die Infrastruktur in die Jahre gekommen, was einen erheblichen Sanierungsaufwand mit sich bringt. Zudem müssen Infrastruktureinrichtungen laufend verändert, verbessert oder erweitert werden – dies gilt insbesondere für die Schwellenländer. Ein großer Vorteil von Infrastruktur-Investments ist ihre relative Konjunkturunabhängigkeit: Ob die Wirtschaft läuft oder nicht, früher oder später muss immer in Infrastruktur investiert werden.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Absolute-Return-Produkte waren bei Investoren zuletzt nur noch wenig gefragt – was einen ganz einfachen Grund hat. Viele der Fonds, die sich das Erwirtschaften eines stetigen Kapitalzuwachses in allen Marktphasen auf die Fahnen geschrieben hatten, konnten ihre selbst gesteckten Ziele nicht erreichen. Doch es gibt auch Absolute-Return-Fonds, die ihre eigenen Renditeziele verwirklichen und zugleich mit vergleichsweise geringen Schwankungen überzeugen. In diese Kategorie gehört zweifelsohne der MainFirst – Absolute Return Multi Asset Fund, der seine Zielsetzung eines mindestens fünfprozentigen Wertzuwachses jährlich auf Eurobasis bislang überzeugend eingelöst hat. Auf +6,09 Prozent p.a. beläuft sich aktuell die Rendite des defensiv aufgestellten Mischfonds, der seit Auflage im April 2013 eine kumulierte Wertentwicklung von +31,01 Prozent in Euro vorweisen kann.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Value-Investoren hatten in den letzten Jahren keine leichte Zeit. In einer Börsenphase, in der die Notierungen an den globalen Aktienmärkten unisono zulegten und vergleichsweise teure Technologie- und Wachstumsaktien gefragt waren, konnte ihre Suche nach unterbewerteten Titeln kaum Erfolge verzeichnen – im Vergleich mit dem MSCI World schnitten sie zumeist schwächer ab. Doch angesichts einer nunmehr neun Jahre andauernden Hausse bei internationalen Aktien steigt die Rückschlaggefahr; allmählich wieder anziehende Zinsen sowie das hohe Bewertungsniveau lassen viele Aktien teuer erscheinen. Gerade in einer neuen Korrekturbewegung dürfte die Stunde der langfristig orientierten Value-Investoren schlagen, die niedrig bewertete Unternehmen mit gesunden Fundamentaldaten bevorzugen und diese über einen langen Zeithorizont im Portfolio halten.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Es bleibt dabei: Trotz der Ankündigung von EZB-Präsident Mario Draghi, das Anleihen-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank im kommenden Jahr in seinem Volumen zu halbieren, setzt sich die Null- und Niedrigzinsphase fort. Mit Staatsanleihen aus der Eurozone sind auch künftig keine nennenswerten Renditen zu erzielen, Anleger müssen sich vielmehr im Sektor der Unternehmensanleihen umsehen. Genau in diesem Segment ist der von der Münchener Vermögensverwaltungsgesellschaft Dr. Kohlhase gemanagte DKO-Renten Spezial unterwegs. Der chancenorientierte Rentenfonds legt seinen Investmentschwerpunkt auf in Euro notierte Unternehmensanleihen aus Industrie- und Schwellenländern, auf US-Dollar lautende Anleihen dienen als Beimischung. Ohne geographische Beschränkung und über alle Ratingklassen hinweg werden globale Unternehmensanleihen mit Investment Grade Rating, aber auch mit schwächerer Bonität erworben.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Die europäischen Aktienmärkte entwickelten sich im September positiv und konnten damit den seit Mai bestehenden leichten Abwärtstrend überwinden. Der entscheidende Wendepunkt für Europas Börsen war die nachlassende Aufwertungsbewegung des Euro zum US-Dollar, die europäischen Exportwerten bessere Aussichten verschaffte. Zum Plus des Gesamtmarktes von knapp 4,0 Prozent trugen Energietitel überproportional bei, die angesichts steigender Ölpreise um 9,0 Prozent zulegen konnten. Um das weitere Aufwärtspotenzial des bewertungsmäßig noch nicht ausgereizten europäischen Aktienmarktes zu nutzen, ist insbesondere für langfristig orientierte Anleger ein Contrarian-Investmentansatz interessant, der sich oft entgegen der Marktrichtung positioniert und auch in wenig beachteten Sektoren nach günstig bewerteten Titeln sucht. Genau diese Strategie verfolgt Michael Clements, Head of European Equities bei SYZ Asset Management, in seinem Oyster European Selection.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Angesichts des Niedrigzinsniveaus in den Industrieländern stehen Anleiheinvestoren vor großen Herausforderungen, wenn sie auf der Suche nach renditestarken Investments sind. Sollen sie ihre Qualitätsansprüche herunterschrauben und auf riskantere Emissionen aus dem High-Yield-Bereich ausweichen? Dies muss nicht sein, denn es gibt Alternativen, die hohe Erträge auch bei geringem Risiko und niedriger Volatilität versprechen. Unternehmensanleihen der Schwellenländer können solide risikobereinigte Erträge bei einer hohen Bonität der Emittenten sowie einer niedrigen Duration bieten, wie Brett Diment, Leiter des Emerging Market Debt Teams von Aberdeen Asset Management betont. Von vielen Investoren unterschätzt wird die schiere Größe des Anlageuniversums. Bei Emerging-Markets-Unternehmensanleihen handelt es sich um eine breit diversifizierte Anlageklasse, die mit einem Volumen von über 1,8 Billionen US-Dollar noch um 20 Prozent größer als der US-Hochzinsmarkt ist.

 

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