Fonds-Blog-SJB: Mehr. Als Fonds. Kaufen. Von Gerd Bennewirtz.

Das aktuelle SJB Team: FondsEcho. Von Rechts: Dr. Volker Zenk, Gerd Bennewirtz und Peter Gorynski.

Wir definieren FondsService neu! Sie interessiert der Nachhall der Ereignisse, nicht nur der Knall? Das SJB FondsEcho geht in die Tiefe und legt für Sie die verborgenen Konturen frei. Wie ein Echolot. Unsere Expertenkolumne findet zu komplizierten Zusammenhängen klare, verständliche Worte.

Ein Fonds interessiert uns im Grunde nicht. Hatten wir das schon erwähnt? Zumindest nicht das isolierte Einzelexemplar. Uns interessiert der Markt, den der Fonds verkörpert, und ob er das gut tut. Denn Ihr Geld wird nicht in den Computern der Finanzwirtschaft vermehrt, sondern in den Märkten der Re­al­wirt­schaft. Das ist die tiefe und erfahrungsgesättigte Überzeugung der SJB: Nur Geld, Geist und Arbeit zusammen sind in der Lage, Ihre finanziellen Wünsche zu erfüllen.

Im SJB FondsEcho entblättern wir für Sie Schicht um Schicht, was an einem Fonds wirklich interessiert: Warum wird dieses neue Produkt gerade jetzt aufgelegt? Was ist das Erfolgsgeheimnis des Klassikers, der heute Geburtstag hat? Kann dieser Länderfonds nach dem Putsch weiter existieren? Wie verkraftet jener Fonds die Mittelabflüsse der vergangenen drei Monate? Ist das Volumen dieses Fonds zu groß geworden, um noch unabhängig zu navigieren? Wie sichert man ein Depot gegen Schwankungen ab und mit welchen Fonds?

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Der steile Kursanstieg, den Aktien aus dem Lithium-Sektor seit 2016 zu verzeichnen hatten, ist zuletzt ins Stocken geraten. Die Konsolidierung dieser Titel seit Jahresbeginn trägt jedoch Zeichen einer Bodenbildung, die für die kommenden Monate wieder eine sehr gute Chance auf deutlich steigende Kurse impliziert. Denn die grundlegenden Entwicklungen, die zu der weltweit stark wachsenden Nachfrage nach Lithium geführt haben, haben weiter Bestand: Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, die Lithium als Grundstoff für ihre Batterien benötigen, ist global stark steigend; auch weiterhin sucht die Branche nach Lösungen für den immensen Anstieg des Lithiumbedarfs durch die neuen Batteriefabriken. Rohstoffexperte Tobias Tretter von der Commodity Capital AG betont: Der Hauptgrund für die zuletzt schwächere Performance der Lithiumaktien war die Befürchtung, dass der Deal zwischen SQM und dem chilenischen Staatsunternehmen Corfu zu einem stark steigenden Angebot führen und der Preis für Lithium deshalb deutlich zurückgehen könnte.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Im April konnte der nova Steady HealthCare erfolgreich sein dreijähriges Bestehen feiern: Der auf den Gesundheitssektor spezialisierte Fonds, der keine Biotechaktien ins Portfolio aufnimmt und auch Pharmatitel weitgehend meidet, kann sich seit Bestehen über eine klar bessere Wertentwicklung als der Sektorindex MSCI World HealthCare freuen: Aktuell summiert sich die Mehrrendite seit Auflage auf mehr als zwölf Prozentpunkte. Dr. Andreas Bischof, Gründer und Geschäftsführer der in München ansässigen, ganz auf den HealthCare-Sektor fokussierten FondsBoutique nova Funds, ist stolz, dass der Fonds einen so positiven 3-Jahres-Rückblick aufweist. Dr. Bischof fühlt sich in seiner Strategie bestätigt, auf die vergleichsweise defensiven, weniger konjunkturabhängigen HealthCare-Unternehmen zu setzen und so, kaum beeinflusst von konjunkturellen Auf- und Abschwüngen, vom langfristigen Wachstum der globalen Gesundheitsindustrie zu profitieren: „Die selektive Auswahl von aus unserer Sicht vernachlässigten Unternehmen aus tendenziell weniger beachteten Subindustrien der weltweiten Gesundheitsbranche hat sich bewährt.“ Insgesamt stelle das HealthCare-Segment einen besonders attraktiven Investmentbereich dar, ist der promovierte Molekularbiologe überzeugt, weshalb sich der börsennotierte Gesundheitssektor besser entwickeln dürfte als der Aktienmarkt insgesamt.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Mit einem Fokus auf den breiten europäischen Aktienmarkt konnte man als Investor über die letzten Jahre keine hohen Wertzuwächse erzielen – die großen Indizes liefen seitwärts bis leicht aufwärts. Ganz anders sieht die Situation hingegen aus, wenn man sich auf Europas Unternehmen mit dem höchsten Innovationspotenzial fokussierte – hier waren trotz wechselhafter Börsen kräftige Kursgewinne möglich. Daran knüpft die Anlagestrategie des Alpora Innovation Europa Fonds an, die ganz darauf spezialisiert ist, besonders innovative Unternehmen bei der Portfoliozusammenstellung zu favorisieren. Der Hintergrund: Eine besonders hohe Innovationseffizienz der Firmen führt nachweislich zu höheren Erträgen, was sich grundsätzlich positiv auf die Aktienkurse der entsprechenden Unternehmungen auswirkt.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Der asiatische Gesundheitsmarkt bietet Investoren schon über Jahrzehnte ein so verlässliches Wachstum wie kaum eine andere Branche. Hierfür ist nicht nur der enorme Bevölkerungsanstieg in China und Indien verantwortlich, sondern auch die zunehmende Verwestlichung des Lebensstils. Gerade im Bereich der Gesundheitsversorgung stehen die asiatischen Länder vor immer größeren Herausforderungen, denen es zu begegnen gilt. Der Healthcare-Sektor in diesen Regionen entwickelt sich aufgrund des hohen Nachholbedarfs mit immer rasanterer Geschwindigkeit. Werner Engelhardt von der in Regensburg ansässigen, ganz auf den Healthcare-Bereich fokussierten FondsBoutique Lacuna sieht dort zugleich geringere Risiken als in anderen Branchen: Ein Großteil der Ausgaben sei vollkommen unabhängig von der Konjunktur, so der Gesundheitsexperte.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Während es in den USA mit dem Leitzins längst wieder aufwärtsgeht, macht die Europäische Zentralbank (EZB) noch keinerlei Anstalten, das Nullzinsniveau in der Eurozone zu beenden. Die auf einem Niedrigniveau verharrenden Zinsen sowie die ungewissen Aussichten für europäische Staats- und Unternehmensanleihen machen es Anleiheinvestoren schwer, hier eine gute Rendite zu erzielen. Für Anleger, die auch außerhalb von Europa auf Renditejagd gehen wollen, bieten sich deshalb Investitionen in Emerging-Markets-Bonds an. Die Schwellenländer haben sich in den letzten zehn Jahren radikal verändert, profitieren von mehr Wachstum und größerer wirtschaftlicher Stabilität. Die durchschnittliche Verschuldungsquote in den Emerging Markets liegt mit 43 Prozent der Wirtschaftsleistung mittlerweile deutlich unter jener der Industrieländer von 120 Prozent, weshalb ein Engagement in Anleihen der Schwellenmärkte zur Risikodiversifikation eines Depots beiträgt und die Renditeaussichten maximiert.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Die Nachfrage der Anleger nach Investments, die nachhaltigen und verantwortungs vollen Auswahlkriterien entsprechen, nimmt immer weiter zu. Diesem Bereich ist auch der Agrarsektor zuzuordnen, der fälschlicherweise oft mit Lebensmittelspekulation in Verbindung gebracht wird. Doch das Gegenteil ist der Fall: Gerade im Bereich der Agraraktien ist die nachhaltige Entwicklung besonders stark und für Investoren interessant. Um die globale Versorgung mit Lebensmitteln für eine wachsende Bevölkerung zu gewährleisten, müssen die Verfügbarkeit, die Zugänglichkeit sowie die Lebensmitteldistribution unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit sichergestellt werden. Von Unternehmen wird in diesem Zusammenhang erwartet, dass sie besser statt mehr produzieren: Hier sind innovative technische Lösungen gefragt. Die größten Herausforderungen existieren im Hinblick auf Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz, ausreichende Ernährungsqualität und soziale Gerechtigkeit.

 

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teaser_mitarbeiter_VZ_blog_300_200_02Nach einer langen Phase ohne nennenswerte Korrekturen knickten die meisten Aktienmärkte im Februar ein und verzeichneten teils kräftige Kursverluste. Trotz der aktuellen Marktberuhigung liegen die Risiken weiter auf der Unterseite – die Verlustserie an den internationalen Börsen könnte sich noch weiter fortsetzen. Die Risiken für die Marktteilnehmer sind vielfältig. Angesichts steigender Löhne und eines enger werdenden Arbeitsmarktes in den USA hat die Erwartung von bis zu vier Zinserhöhungen der Fed im laufenden Jahr die Aktienmärkte belastet, zudem beeinträchtigen die Diskussionen um mögliche US-Importzölle die Börsen. Unruhe gibt es auch an der Währungsfront: Immer mehr zur Belastung insbesondere europäischer Unternehmen wird der relativ starke Euro.

 

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